Heisede

9wp

Der Ort führt seine Geschichte auf eine Siedlung in vorchristlicher Zeit mit dem Namen “Hesithi” zurück. Urkundlich wird Heisede erstmals um das Jahr 850 in einer Urkunde des Klosters Corvey genannt.

Die Kirche, die dem Heiligen Nikolaus geweiht ist, ist über 800 Jahre alt. Auf Anweisung von Bodo von Heisede wurde 1196 mit dem Bau begonnen.

Bischof Berthold von Liefland weihte die Kirche 1197. In dem Erbregister der Ämter Ruthe und Coldingen im Jahre 1593 wurde Heisede als ein Kirchdorf mit dem sogenannten Junkershof, 5 Vollmeierhöfen, 4 Halbmeierhöfen, 14 Kötnerhöfen und 6 Brinksitzerstellen beschrieben.

Heisede wurde durch die Gebietsreform am 1. März 1974 zusammen mit Gödringen, Giften, Hotteln, Ruthe und Schlikum in die Stadt Sarstedt eingemeindet.

Comments are closed.